Die Ausbildung zum Gärtner im Garten- und Landschaftsbau
…erfolgt in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus, in kommunalen Einrichtungen sowie in Fachbetrieben für Außenanlagen.
Das Berufsbild des Gärtners im Garten- und Landschaftsbau ist an die Erfordernisse einer modernen und nachhaltigen Gestaltung von Grün- und Freiflächen angepasst worden. Er ist erster Ansprechpartner für Kunden.
Weiterhin führt er Arbeiten im Bereich der Anlage, Pflege und Sanierung von Gärten, Parks, Sport- und Freizeitanlagen durch und übernimmt organisatorische sowie betriebliche Aufgaben.
Formale Voraussetzungen:
formale Voraussetzungen für den Beginn der Berufsausbildung sind nicht vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe ‑ je nach
Fachrichtung ‑ überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss, Hochschulreife oder Hauptschulabschluss ein.
Duale Ausbildung:
Die Auszubildenden der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau werden in eigenen Klassen unterrichtet. In zwölf bis dreizehn Blockwochen pro Schuljahr lernen sie zusätzlich zum gärtnerischen Grundwissen die speziellen Pflanzenkenntnisse und die Kenntnisse für die bautechnischen Tätigkeiten in dieser Fachrichtung.
Ausbildungsinhalte:
Die Ausbildungsinhalte sind für den praktischen Teil der Ausbildung im Ausbildungsrahmenplan und für den schulischen Teil der Ausbildung im Rahmenlehrplan geregelt.
Der Unterricht in der Berufsschule umfasst die allgemeinbildende Fächer (Deutsch, Sport, Politik, Religion) und den berufsbezogenen Unterricht. Dieser findet im sogenannten Lernfeldunterricht statt.
Sabine Stuhlmann
Sprechzeiten:
donnerstags, 13:30 – 15:30 Uhr
E-Mail: s.stuhlmann@wbs-Kassel.com
Telefon: +49 561 940930